Herkunftsländer

Die Welt der Steaks, wie sie sein sollten!

Am Anfang der Rodeo-Geschichte stand der Wunsch, argentinisches Rindfleisch in authentischer Qualität auf den Markt zu bringen. Im Laufe der Jahre wurde das Sortiment erweitert und um weitere Länder ergänzt. Dadurch kann man sich nach Bedarf aus der Welt der Ranch Quality die passenden Produkte heraussuchen. Denn ganz gleich, aus welchem Land das Rindfleisch für Rodeo Ranch Quality stammt, es gelten für Qualität und Herkunft strenge, immer gleich bleibende Kriterien:

Zuverlässiger Partner

In jedem Herkunftsland wird das Fleisch von nur einem, persönlich bekannten Produzenten bezogen. Dies sorgt für stetige Qualität des Fleisches und für Transparenz.

Verlässliche Zuschnitte

Da die Zuschnitte in jedem Land genau definiert sind, kann man sich sein Lieblingsstück aussuchen.

Hochwertige Fleischrassen

Es werden nur hochwertige Fleischrassen genutzt, wie z.B.  Herford- & Angus-Rinder.

Reine Weidehaltung

Genaugenommen werden die Tiere nicht gefüttert. Vielmehr fressen sie einfach, was die Weiden hergeben, also Gras und Kräuter. Durch diese natürliche Ernährungsweise und die weiten Wege, die ein Rodeo Tier im Laufe seines Lebens zurücklegt, bekommt das Fleisch seinen besonderen Charakter. Fest in der Konsistenz und würzig im Geschmack.

Lückenlose Rückverfolgbarkeit

Alle Schritte von der Geburt, Ernährung über die Aufzucht, den Transport, die Schlachtung bis zur Zerlegung können lückenlos zurückverfolgt werden.

Argentinien ist das Mutterland der Marke Rodeo und deren Ranch Quality. Die Viehzucht hat in Argentinien eine lange Tradition. Schon die ersten spanischen Einwanderer hielten Rinder und ließen sie auf den Weiten der fruchtbaren argentinischen Pampa weiden.

Im zu Argentinien benachbarten Uruguay werden die gleichen Rinderrassen gehalten und es herrschen klimatisch ähnliche Bedingungen.

Am anderen Ende der Welt liegen die beiden Inseln Neuseelands umgeben vom südpazifischen Ozean. Aufgrund der dünnen Besiedlung ist die Natur nahezu unberührt. Das ganzjährig milde Klima zeichnen Neuseeland ebenso aus wie sein fruchtbares Weideland. Auch hier arbeiten wir mit einem ausgesuchten Betrieb zusammen, der die Qualitätsansprüche der Rodeo Ranch Quality sicher stellt.

Grün, grüner, Irland – in kaum einer anderen Region dieser Welt erstreckt sich so viel Weideland wie auf der Insel im Nordatlantik. Perfekte Voraussetzungen für die Rinderzucht- und Haltung nach den Rodeo Kriterien. Grund genug, Irland als neues Herkunftsland für Rodeo Ranch Quality auszuwählen. 

Christoph Brand und Lucki Maurer on Tour

Rodeo Steak live erleben

Regelmäßig besucht eine Delegation die Farmen und Produktionsbetriebe von Rodeo Ranch Quality, um vor Ort die Einhaltung der Rodeo Standards zu überprüfen.Im November 2015 ging die Reise nach Argentinien und Uruguay.

Die Stationen des 10-tägigen „Roadtrips“: das Weingut Salentein im Uco Valley, eine Rodeo Rinderfarm in der argentinischen „Rio de la Plata“-Region und der argentinische Schlacht- und Zerlegebetrieb in Buenos Aires. Weiter ging es nach Uruguay, wo ebenfalls eine Rodeo Farm und der uruguayische Produktionsbetrieb unter die Lupe genommen wurden.

Neben der Rodeo Delegation waren u. a. auch Christoph Brand von den Fliegenden Köchen und der Bio-Wagyu-Züchter und Koch Lucki Maurer mit dabei. Brand hat die Reise mit beeindruckenden Fotos dokumentiert. Zusammen haben die zwei ihre Erlebnisse auch als Gastblogger in Annette Sanders Blog culinarypixel.de veröffentlicht. Wir haben mit beiden gesprochen. Den Anfang macht Lucki Maurer.

Lucki, wir durften dich vor ein paar Monaten auf deinem Hof Schergengrub besuchen, jetzt warst du auf „Gegenbesuch“ in Argentinien und Uruguay. Bei Rodeo Ranch Quality setzen wir auf größtmögliche Transparenz und Erfüllung der Rodeo Qualitätskriterien. Du konntest dich davon jetzt vor Ort überzeugen, wie sind deine Eindrücke?


Die Flächen in Argentinien und Uruguay sind einfach riesig und ermöglichen eine sehr naturnahe Landwirtschaft, speziell bei der Viehzucht. Das ist schon ein wenig wie im Western. Die Rinder haben da das schönste Leben, trinken aus dem Bach und fressen Gräser und Sträucher. Die Gauchos kontrollieren zwar die Zäune und sehen auch nach den Tieren, aber ansonsten hat ein Rind das eine Ruhe, lebt unter freiem Himmel, bis es schlachtreif ist. Und selbst dann laufen Verladung und Transport sehr ruhig und geordnet ab. Die Schlachthäuser selbst haben absolut europäische Standards. Alles in allem ist das Fleisch von Rodeo sehr ursprünglich und nachhaltig produziert!

Wenn man eure Bilder anschaut, seid ihr ja auch tief in die Straßenschluchten von Buenos Aires und Montevideo abgetaucht, habt in Restaurants gespeist, aber auch authentisches Street Food genossen. Welche Inspirationen hast du mit nach Hause genommen? 


Die Südamerikaner essen das ganze Tier – nicht nur die Edelteile. Einen Ansatz, den ich ja auch verfolge. Zum Thema Inspiration will ich nicht so viel verraten, da ich momentan an einem neuen Kochbuch arbeite, das im Oktober erscheint.  Aber das Kalbsbries war schon gut! Interessant fand ich auch die Haltung der Südamerikaner zum Fleisch. Erwischt man mal ein Stück Fleisch, das z. B. zäh ist, würde niemand das Fleisch selbst dafür verantwortlich machen, sondern immer den Koch, der es zubereitet hat.

Mehr über die Reise von Lucki und Christoph und alle Foto Credits gibt es bei www.culinarypixel.de